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Die Kunst des Flintenschießens

Wöhlckes Wiedereintritt

Hinweis: Durch ein Urteil des Landgerichts Düsseldorf wurde Christoph Wöhlckes Austritt aus dem TIRO e. V. für rechtswirksam erachtet. Vor diesem Hintergrund ist die Frage des Mitgliedschaft endgültig entschieden.

Ein Teil der nachstehenden Aussagen ist deshalb hinsichtlich ihres Inhaltes zu hinterfragen. Insbesondere die Zitate von Teilnehmern des Forums auf der Web-Site von Christoph Wöhlcke, die unter nicht überprüfbaren Pseudonymen abgeben wurden, sollten mit größter Skepsis betrachtet werden. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich nur wenige Personen hinter diversen Pseudonymen verbergen.

jagdparcours.info distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten die auf der Web-Site www.cwoehlcke.de publiziert und hier aus Gründen der Dokumentation zum Teil zitiert wurden.

Lesen Sie bitte auch Wöhlckes Austritt.


Christoph Wöhlcke hat mich zwar von seinem exklusiven Club ausgeschlossen, aber dennoch konnte man heute (und wahrscheinlich auch gestern) einen Thread in seinem Forum lesen, der einen aufhorchen lässt.

Wöhlcke hatte gegen seinen Ausschluss aus dem TIRO e. V. gerichtlich Beschwerde eingelegt. Wie Wöhlcke nun am 15. Juni 2006 auf seiner Web-Site schreibt, ist der gerichtliche Prozess zu seinen Gunsten ausgegangen. Ein entsprechendes PDF hat Wöhlcke zwar als Anhang seiner Mitteilung beigefügt, jedoch ist dieser für anonyme Besucher allgemein und für mich insbesondere nicht verfügbar.

Nun gehe ich davon aus, dass diese Meldung inhaltlich richtig ist, und so stellt das Urteil in der Tat einen Meilenstein gegen das fragwürdige Vorgehen des derzeitigen Vorstandes dar.

Ob des Erfolges äußern sich natürlich auch andere Teilnehmer des Forums, deren wahre Identität allerdings verborgen bleibt:

Wagner fragt, "Was nun Herr Wolff??" und bemängelt die hohen Prozesskosten und den Verlust der Domain tiro-journal.de.

beng zitiert Hanjo Wimmeroth: "Dies ist ein historischer Moment."

Frank Meyer geht indes etwas tiefer, wenngleich er die Bezeichnung Präsident ins Lächerliche ziehen möchte. Vor allem schreibt er über einen Präsidenten eines Vereins, der "knapp 300 Mitglieder" zählt; 2003 waren es noch gut 400. Weiss er mehr über die aktuellen Zahlen? Natürlich bemängelt Meyer auch die aktuelle Situation um die Domain tiro-journal.de. Gleichzeitig mutmaßt Meyer über die Wirkung dieses Urteils auf andere, noch ausstehende Prozesse ausgeschlossener Mitglieder. Mehr zu wissen behauptet Meyer auch hinsichtlich der Absage der Landesmeisterschaften auf der Schießanlage Bockenberg, aus der er Schadenersatzansprüche herleiten möchte.

Alles in allem scheinen die Gegner des TIRO e. V. den Erfolg als Steilvorlage für ihre Sache wahrzunehmen. Die mitten im Jahr verkündete Anpassung der Startgelder für Veranstaltungen des TIRO e. V. passen dabei argumentativ gut ins Bild: Niemals zuvor wurden Startgelder während einer Saison verändern.

Mit einem werden aber wahrscheinlich alle richtig liegen: Weder Hanjo Wimmeroth noch der TIRO e. V. als solches wird dieses Urteil auf der Web-Site des Vereins breittreten.

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